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Regelfrage der Woche

Eine Spielerin wird während der Runde von einer Wespe gestochen.

Sie möchte die Runde für einige Zeit unterbrechen. Ihre Mitspielerinnen fordern sie auf, sich nicht so "anzustellen", dafür gäbe es Strafschläge für unangemessene Spielverzögerung.

Darf die Spielerin ihr Spiel unterbrechen?

Stimmt, zumindest in angemessenem Rahmen.

Nach Regel 6-7 muss "ohne unangemessene Verzögerung und in Übereinstimmung mit jeder von der Spielleitung für das Spieltempo ggflls. erlassenen Richtlinien" gespielt werden.

Allerding erlaubt Regel 6-8a iV die Unterbrechung des Spiel "aus anderm triftigen Grund wie plötzlichem Unwohlsein".

Bei einer Spielunterbrechung ohne ausdrückliche Genehmigung der Spielleitung muss diese so bald wie durchführbar verständigt werden. Wird so verfahren und werden die Gründe von der Spielleitung als hinlänglich angesehen, so ist die Spielunterbrechung straffrei. Andernfalls erfolgt eine Disqualifikation.

Diese Antwort ist leider nicht richtig.

Nach Regel 6-7 muss "ohne unangemessene Verzögerung und in Übereinstimmung mit jeder von der Spielleitung für das Spieltempo ggflls. erlassenen Richtlinien" gespielt werden.

Allerding erlaubt Regel 6-8a iV die Unterbrechung des Spiel "aus anderm triftigen Grund wie plötzlichem Unwohlsein".

Bei einer Spielunterbrechung ohne ausdrückliche Genehmigung der Spielleitung muss diese so bald wie durchführbar verständigt werden. Wird so verfahren und werden die Gründe von der Spielleitung als hinlänglich angesehen, so ist die Spielunterbrechung straffrei. Andernfalls erfolgt eine Disqualifikation.

Nach Regel 6-7 muss "ohne unangemessene Verzögerung und in Übereinstimmung mit jeder von der Spielleitung für das Spieltempo ggflls. erlassenen Richtlinien" gespielt werden.

Allerding erlaubt Regel 6-8a iV die Unterbrechung des Spiel "aus anderm triftigen Grund wie plötzlichem Unwohlsein".

Bei einer Spielunterbrechung ohne ausdrückliche Genehmigung der Spielleitung muss diese so bald wie durchführbar verständigt werden. Wird so verfahren und werden die Gründe von der Spielleitung als hinlänglich angesehen, so ist die Spielunterbrechung straffrei. Andernfalls erfolgt eine Disqualifikation.